März, 2011

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Frühling im Schlosspark und Burgfeld am 27.03.2011

Dienstag, März 29th, 2011

Zu einer landschaftskundlichen Begehung lud Herr Reiner Wellmann als Wanderführer bei wunderschönstem Wetter ganz herzlich ein. Wie in jedem Jahr waren im südlichen Teil des Parkes die blühenden Krokusse in ihren frischen Farben eine Augenweide, kleine gelbe Lilien erfreuten uns ebenfalls, begleitet wurden wir durch das fröhliche Konzert eines Rotkehlchens. Auf der Wanderung durch das Burgfeld säumten ebenfalls Frühlingsblüher unseren Weg, Herr Wellmann erklärte die markanten Bäume am Wegesrand, Kastanien, die Linde am Schützenplatz und natürlich durfte die knorrige Eiche nicht fehlen.

Im Westen war die Wallburg Aue zu sehen, im Osten die über Wemlighausen, beide wurden von Nachfahren der Kelten ca. 300 Jahre v. Chr. errichtet. Beim Blick nach Norden sahen wir den Rothaarkamm mit Höhen von über 700 Metern ü. N.N. auf Schiefergestein des Unterdevons = ca. 400 Mill. Jahre vor unserer Zeit.

Im Sonnenschein auch ein Symbol des Lebens, das Goldene Ei, eine Sehenswürdigkeit des Waldskulpturenweges.

 

Die kleinen Frühlingsblüher stecken neugierig ihre Köpfchen hervor

Die kleinen Frühlingsblüher stecken neugierig ihre Köpfchen hervor

Überall beginnt es zu sprießen

Überall beginnt es zu sprießen

Den Gesang des Rotkehlchen konnten wir nicht einfangen, so aber die kanadischen Graugänse, auch auf Wanderschaft bei dem schönen Wetter

Den Gesang des Rotkehlchen konnten wir nicht einfangen, so aber die kanadischen Graugänse, auch auf Wanderschaft bei dem schönen Wetter

Krokuswiese - Eingang Tiergartenstraße

Krokuswiese – Eingang Tiergartenstraße

Noch ist der Charme "tristessig", doch schon bald wird uns die schöne Baumallee zwischen Burgfeld und Schützenplatz mit frischem Grün erfreuen

Noch ist der Charme „tristessig“, doch schon bald wird uns die schöne Baumallee zwischen Burgfeld und Schützenplatz mit frischem Grün erfreuen

Im Osten, die Wallburg über Wemlighausen

Im Osten, die Wallburg über Wemlighausen

Eine der Sehenswürdigkeiten des Waldskulpturenweges in der Ferne "Das Goldene Ei"

Eine der Sehenswürdigkeiten des Waldskulpturenweges in der Ferne „Das Goldene Ei“

 

 

Wanderung ins Casimirstal im Forst Wingeshausen am 05.03.2011

Mittwoch, März 16th, 2011

Frisch auf hieß es, als wir mit der Wanderführerin Ursel Homrighausen vom Reitplatz in Aue-Wingeshausen aus starteten, frisch auf im wahrsten Sinne des Wortes denn es war wirklich sehr kalt, die strahlende Sonne hatte noch nicht die gewünschte Kraft!

Auf der Wanderung gab es u.a. spannende Erklärungen, die Frau Homrighausen dem Buch „Zeugnisse der Vergangenheit im Altkreis Wittgenstein” der beiden Heimatforscher Albert Hof und Wolfgang Lückert, entnommen hatte.

 

Einsamer Baum in weiter Flur,vergessen, ihn zu fällen? Keineswegs, er dient z.B. den nachtaktiven Vögeln als Standort

Einsamer Baum in weiter Flur, wurde vergessen ihn zu fällen? Keineswegs, er dient z.B. den nachtaktiven Vögeln als Standort

Obwohl die Sonne schien, an schattigen Stellen im Wald gab es noch Schnee, aber, wir haben schließlich erst Anfang März!

Obwohl die Sonne schien, an schattigen Stellen des Waldes gab es noch Schnee,  schließlich haben wir erst Anfang März!

 

 

Ein bemooster Findling am Wegesrand - schön anzuschauen

Ein bemooster Findling am Wegesrand – schön anzuschauen

 

 

 

Brotzeit im Casimirstal

Brotzeit im Casimirstal

Eine "urige" Familie

Eine „urige“ Familie

 

 

Begehung des westlichen Stadtteils von Bad Berleburg

Sonntag, März 13th, 2011

das war das Thema, das  Frank Rother für die Wandergruppe des Berleburger SGV am 26.02.2011 vorbereitet hatte!

Wir bekamen sehr interessante geschichtliche Informationen über unsere schöne kleine Stadt, erstmals Erwähnung fand Berleburg im Jahre 1258 in einer Urkunde des Klosters Grafschaft.

Mit den 23 Ortschaften, die zur Kernstadt gehören, zählt sie ca. 21.000 Tsd. Einwohner.

Nachfolgend einige Bilder des Rundganges:

Eines der schönsten Gebäude des Städtchen, die "Ludwigsburg"

Eines der schönsten Gebäude des Städtchen, die „Ludwigsburg“ erbaut von Graf Casimir

 

Die evang. Kirche in der Schloßstraße, in der Nähe lassen sich noch die Stadtmauern von einst erahnen

Die evang. Kirche in der Schloßstraße, in der Nähe lassen sich noch die Stadtmauern von einst erahnen

Blick durch das Tor in den Schloßhof

Blick durch das Tor in den Schlosshof und auf den Eingang der Schloss-Schänke, die neben allerlei Leckereien auch viel Kulturelles bietet

 

das Schloss derer zu Sayn Wittgenstein, unter anderem bekannt durch die internationale Musikfestwoche im im Sommer

das Schloss derer zu Sayn Wittgenstein, unter anderem bekannt durch die internationale Musikfestwoche im Sommer mit den Salzburger Solisten

Über historisches Pflaster ging es dann in den Park des Schlosses, früher auch Tierpark genannt

Über historisches Pflaster ging es dann in den Park des Schlosses, früher auch Tierpark genannt

 

Die Organgerie

Die Orangerie mit davor gelegenem Trainingsplatz für die Pferde von Prinzessin Natalie

 

 

 

in der man sich seit einigen Jahren auch trauen lassen kann

in der Orangerie kann man sich seit einigen Jahren trauen lassen kann

 

einer der schönen Weiher des Parkes

einer der schönen Weiher des Parkes

 

früher hat hier auf der Wiese mal ein Tempelchen gestanden, fröhliche Feste wurden hier gefeiert, die verwittert - bemooste Bank hat wohl auch schon bessere Zeiten gesehen

früher hat auf dieser Wiese mal ein Tempelchen gestanden, fröhliche Feste wurden hier gefeiert, die verwittert – bemooste Bank hat wohl schon bessere Zeiten gesehen

über das Burgfeld Richtung Schützenplatz traten wir langsam den Rückweg an, am Wegesrand leistete ein Specht ganze Arbeit

über das Burgfeld Richtung Schützenplatz traten wir langsam den Rückweg an, am Wegesrand leistete ein Specht ganze Arbeit

zum Ende des Rundgangs noch einmal ein letzter Blick auf das barocke Schloss  Dank an Frank Rother, der uns mit seinen interessanten Erzählungen viel Neues erzählen konnte, so sind z.B. Reste des Galgenbaumes in der unteren Etage des Berleburger Heimatmuseums zu besichtigen

zum Ende des Rundgangs noch einmal ein letzter Blick auf das barocke Schloss

 

Dank noch mal an Frank Rother, der uns mit seinen interessanten Erzählungen viel Neues berichten konnte, so sind z.B. Reste des Galgenbaumes in der unteren Etage des Berleburger Heimatmuseums zu besichtigen